History: Dubstep (Infographic)

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History of Dubstep

Anhand der Sendung „History of dubstep” des Benji B auf BBC1, den Tageszeitungen „The Independent”, „The Guardian”, Discogs und dem Algemeinwissen. Jarek Jaz.

Geschichte: Dubstep (Infographic)

Geschichte Dubstep - History of Dubstep - Infographic

2002
Den Begriff „Dubstep” haben das erste Mal Promoter der Ammunition Promotions ausgebrütet, um den neuen Sound zu beschreiben, den deren Musiklabel Tempa gerade veröffentlichte. So bezeichneten sie auch die Pioniermusik, die von Londoner DJs auf den Forward>> Partys gespielt wurde. Allgemein bekannt wurde der Begriff im Jahr 2002, nachdem er auf dem Cover des Magazins XLR8R erwähnt wurde und als Definition des Musikstils fungierte, der die Einflüsse von UK Garage, 2step und Grime verband. Neben dem Namen „Dubstep“ erschien damals ein Foto, auf dem Horsepower Productions zu sehen waren.

1999
Die ersten Dubstep-Titel waren eine Hybride düsterer Abänderungen von UK Garage, die auf B-Seiten von 2step-12“-Scheiben als Dub-Versionen von schmissigen Nummern erschienen sind. Damals hat natürlich noch keiner was von „Dubstep“ gehört, aber die ersten Experimente mit düsteren Sounds (von solchen Namen gekennzeichnet, wie El-B, Zed Bias, Oris Jay oder Steve Gurley) schufen die Grundlage für einen Musikstil, der schon bald ganz groß rauskommen sollte.

2000
Tempa Label veröffentlicht die Auflage mit der Nummer 001 und dem Track „When You Hold Me”, welche von Horsepower Productions produziert wurde – dem Duo, das später auf dem Cover des legendären XLR8R erscheint und eines der Pioniere dieses Stils war. Zwei Jahre später erscheint deren Debütalbum „In Fine Style” – die erste Longplay-Auflage in der Kategorie „Dubstep“.

Croydon, Big Apple rec & shop, Süden Londons

Dies ist der Schlüsselort, wo Dubstep zur Welt kam und sich entwickelt hat. Hierher kommen alle wichtigsten Dubstep-Produzenten: Benga, Skream, Loefah, Plastician, N-Type, die Rinse FM Crew. Sie alle trafen sich Ende der vergangenen Dekade im Big Apple Shop, in dem DJ Hatcha Plattenverkäufer war. UK Garage verreckte mittlerweile, gefressen von Kommerzialisierung und Stagnation und gleich daneben entstand gerade was Neues. Genau dort haben (damals noch) junge Teenager Loefah, Benga und Skream ihre ersten Vinyle gekauft und ihren eigenen Stil entwickelt, wobei ihnen das Belauern von ein paar Jahre älteren Kollegen sicherlich behilflich war. Big Apple hat u.a. die klassische „Red” von Artwork herausgegeben, der später ein Drittel des sehr einflussreichen Projekts Magnetic Man darstellen sollte, zu dem auch Benga und Skream dazu zählten. Nach dem Zusammenbruch von Big Apple, wurde der Shop wieder im Jahre 2010 eröffnet, unter dem neuen Namen „Mixing“, im nördlichen Teil von Surrey Street, im Bezirk Croydon.

Forward>>, Velvet Rooms, Plastic People
Forward>> (auch als FWD>> bekannt) ist eine wegweisende Kultparty, die neben Dubstep auch andere ähnliche Sounds fördert, die von Ammunition Promotions ausgebrütet wurden. Zuerst wurde sie in Velvet Rooms veranstaltet, im Londoner Soho, doch mit der Zeit ist sie in den Club Plastic People umgezogen, im östlichen Teil der Stadt. Zu den DJs, die von Anfang an mit der FWD>>  verbunden Waren, gehörten Hatcha, Youngsta, Kode9, Zed Bias, Oris Jay, Slaughter Mob und J Da Flex.

Rinse FM
Dies war der berühmteste illegale Rundfunksender Londons, ohne den Dubstep nie dort angelangt wäre, wo er heute ist. Er entstand 1994 und erhielt erst vor einem Jahr die offizielle Sendelizenz. Auf der Rinse-Welle wurden das erste Mal solche Grime-Renner gesendet, wie Dizzee Rascall oder Wiley. Gleich nach ihnen kamen Dubstep DJs: Kode9, Plastician (damals noch Plasticman genannt) und später auch Skream. Der Boss von Rinse FM ist Geeneus, wohlverdient in der Bass-Szene und neulich der Vater des Erfolgs von Katy B.

Katy On A Mission

2002
Es erscheint die erste offiziell veröffentlichte Aufnahme, signiert von Kode9, einem der späteren Grundpfeiler der Weiterentwicklung von Dubstep. Der Titel „Fat Larry’s Skank” (mit der Tempa Nummer 007 versehen) wird von Benny III (von Horsepower Productions) und Kode9 feat. The Culprit lanciert. Heute ist er anerkannter Klassiker und wird vermutlich bei jedem Versuch einer Dubstep-Zusammenfassung hervorgerufen.

Fat Larry’s Skank

2003
Es erscheint die erste gemeinsame Produktion von zwei Leuten, die (aus der Perspektive gesehen) Dubstep für immer verändert haben und den Stil auf die Hauptbühnen der großen Musikfestivals gebracht haben. Es geht hier natürlich um „The Judgement” von Benga und Skream, herausgegeben von Big Apple.

The Judgement”

2003
In den Musiksendungen von Rinse FM beginnt DJ Hatcha 10″-Vinyle zu benutzen (von der Reggae Szene inspirierte exclusive Dubplates) mit Titeln, die er für eigene Bedürfnisse aufgenommen hat. Dubstep gewinnt eine neue Perspektive – diesmal mit Wurzeln in Jamaika, die später, fast an Philosophie streifend, von Digital Mystikz zelebriert wird.

2004
Nach ihren ersten 12“-Veröffentlichungen auf Big Apple, formt sich das Kollektiv Digital Mystikz – mit Mala und Coki (Produzenten), Loefah (Promoter, Autor der Kultparty DMZ Night und Produzent) und MC Spt Pokes. „Wir sind nicht Teil der Celebrity Kultur” erklärte Loefah Journalisten, die an dem neuen Phänomen interessiert waren und gestand zugleich die neuste Inspiration – die Jungle Szene, mit besonderer Hinsicht auf den Sound der Plattenfirma Metalheadz (geleitet von Goldie). „Wir wollen nichts anderes als nur große Lautsprecher in einem dunklen Zimmer. Das ist wirklich sehr simpel. Auf die DMZ Night Flyers habe ich immer nur denselben Text gedruckt – wo die Party stattfindet, wer spielen wird und wie viel der Eintritt kostet, nichts weiter. Das Wort „Dubstep“ habe ich nie benutzt.“ Dennoch wurden die DMZ Night Partys zum nächsten Grundpfeiler der Szene; dort kultivierte man die Jamaika-Dub-Philosophie mit neuen Dubplates und durch Kontemplation vom puren Bass-Power auf Partys, denen jegliche Verzierungen entzogen waren.

2004
Es erscheint die mit der Tempa Numer 012 versehene „Dubstep Allstars vol. 1”, gemixt von DJ Hatcha; die erste in der Musikgeschichte Kompilation, die dem gerade entstehenden Stil Rahmen gesetzt hat. Bald kamen auch schon nächste und zwar von: Youngsta, Kode9, Hatcha & Youngsta, N-Type, Appleblim, Chef & Ramadanman.

2004
Das  Ideenreichtum des neuen Club-Sounds weckte das Interesse des Richard D. James (besser bekannt als Aphex Twin ) in eigener Person. Seine Rephlex Records veröffentlichte zwei fälschlicherweise benannte „Grime“ und „Grime 2“ Kompilationen, an denen Plastician, Mark One, Kode9 und Digital Mystikz beteiligt waren. Die Scheiben verursachten ein steigendes Interesse an Dubstep und zwar in Zeiten, als Grime noch viel populärer war und die Teilnahme von Digital Mystikz bewirkte einen turbulenten Aufstieg der DMZ Night Partys (nicht selten standen vor dem Club bis zu 600 Leute in der Schlange). Kurz darauf stellte die Tageszeitung „Independent” fest, dass Grime und Dubstep zwei Begriffe sind, die für denselben Stil zutreffen, der auch als Sublow, 8-bar oder Eskibeat bekannt sei. Ein Schlüssel zum Erfolg des schnell aufsteigenden neuen Stils war auch die gleichzeitige Entwicklung vom Internet und der gerade entstehenden Blogosphäre.

2005
Dubstep hat in seiner kurzen Geschichte seine erste Hymne erreicht – es ist der einzigartige „Midnight Request Line” von Skream. Es wird immer häufiger über Dubstep geredet, Medien fangen an Interesse zu zeigen, darunter der britische Rundfunksender BBC1. Eine seiner Moderatorinnen, Mary Anne Hobbs, lädt die Spitze von Dubstep-Produzenten ein, an der Sendung „Dubstep Warz” teilzunehmen, welche – aus der heutigen Perspektive betrachtet – bahnbrechend für die Popularität des Stils war. Dubstep fing an weit über die britischen Grenzen zu ragen.

Midnight Request Line

2006
Der Soundtrack des Science-Fiction Films „Children of Men” (u.a. mit Clive Owen und Julianne Moore als Darstellern) enthält Tracks von Digital Mystikz, Pincha und Kode9.

2006
Es erfolgt ein neues Beben auf der Dubstep-Szene und ein Umbruch in seiner Geschichte. Hyperdub Records (geleitet von Kode9) veröffentlicht das Debütalbum des enigmatischen Produzenten unter dem Pseudonym Burial. Die Scheibe begeistert die ganze Welt, darunter auch die Redaktoren des Magazins „The Wire”, die sie das Album des Jahres ausrufen.

2006
Dank Joe Nice, einem DJ aus Baltimore, den der neue britische Sound fasziniert, erobert Dubstep Amerika. Es finden regelmäßig Dubstep-Partys statt – von New York, über San Francisco, Seattle, Montreal, Houston bis zu Denver. Ein ähnliches Wunder geschieht in Japan, wo die örtlichen Dubstep-DJs zu lokalen Celebrities werden. Joe Nice fliegt wieder nach England rüber und spielt diesmal auf der DMZ Night mit und die Trackliste der nächsten Veröffentlichung von „Dubstep Allstars” beinhaltet Titel amerikanischer und Europäischer Produzenten, wie Tes La Rocka, JuJu und Matty G.

2006
Das Duett Kode9 + Spaceape produziert für Hyperdub das Album „Memories of the Future” – eine traurige, poetische, von Spaceape im Sprechgesang erzählte Geschichte über eine postapokaliptische Welt und im Hintergrund zu hören sind die futuristischen Beats des Vaters und Gründers von Hyperdub. Schon wieder wurden bisher gesetzte Grenzen überschritten, ein neues episches Werk entstand. Auch Skream veröffentlicht sein Debütalbum, welches die Jamaika-Wurzeln huldigte.

2007
Dubstep kann nich mehr aufgehalten werden und wird zum Mittelpunkt des einflussreichsten Festivals der Welt – des Sonar Festivals in Barcelona. Techno-DJs fangen an Interesse zu zeigen. Der Minimal-Techno-Gott Ricardo Villalobos hat Shackeltons „Blood On My Hands” gemixt. Die nächsten in der Reihe waren auch schon DJs aus Deutschland: Ellen Allien, Apparat und Modeselektor. Der Berliner Hard Wax Record Store (eng mit Basic Channel Records verbunden, die Moritz Oswald gehört, einem der Väter des Europäischen Technos) hat angefangen den Katalog von Shackeltons Scull Disco zu verteilen.

2007
Die nächste Dubstep-Hymne erscheint – „Night” von Benga und Coki aus DMZ. Sie ist der absolute Hit des Jahres und wird nicht nur von Dubstep-DJs gespielt. Sie wird unzählige Male gemixt, unter anderem von Buraka Som Sistema, die gerade an der Schwelle ihres Erfolgs waren. Gilles Peterson ist begeistert!

Night!

2007
Burial veröffentlicht „Untrue”. Die Musikwelt hält den Atem an, über dieses Album spricht einfach jeder – egal, ob du ein Rockman bist oder ein Techno-Fan. Jeder, der nicht daran glaubt, dass Musik nach Jimmy Hendrix zu Ende ging, weiß, dass dieses Album Einfluss auf moderne Musik ausüben wird und der Nachhall davon ist eigentlich noch heute zu hören – vom Dubstep selbst, bis zur Popmusik und R’n’b. Burial hat weibliche House-Vocale gesamplet, die er dann auf 2step-Tempos gelegt hat und so einen sehr individuellen Sound erreichte. Dazu zählt auch eine Unzahl von Emotionen, welche dieses Album mit sich bringt und erlöst. Sowas lässt sich nicht beschreiben, das muss man einfach zu hören bekommen. Nach „Burial” ist die Welt nicht mehr das, was sie früher mal war.

Untrue

2007
Caspa und Rusko, die erste Liga der neuen Welle von Dubstep-Produzenten, werden zu den Helden der 37. Scheibe der exclusiven Serie „Fabriclive”, die vom Londoner Club Fabric herausgegeben wird. Im selben Jahr erscheint die für Sub Soldiers von Rusko produzierte 12“-Scheibe „Babylon” mit solchen Hits wie „Cockney Thug” und „Jahova”.

2008
Tempa wird wieder aktiv, diesmal mit Benga. Das Album „Diary of an Afro Warrior” kommt raus – eine Bass-Futureske auf dem Niveau von Goldies „Timeless”.

2008
Mary Anne Hobbs lässt wieder von sich hören und lädt die nächste Welle von Dubstep-DJs in das Maida Vale Studio ein. Ihre Chance bekommen Cyrus, Starkey, Oneman, Chef, Silkie, Quest, Joker, Nomad, Kulture und MC Sgt Pokes. So entsteht die Show „Generation Bass”. In diesem Jahr trifft auch ein historischer Paradox zu. Lee „Scratch” Perry, der Vater des Dub, der mal ein Vorbild für die Pioniere des Dubsteps war, produziert ein Album mit Dubstep-Versionen seiner Aufnahmen.

2008
Unter dem eigenen Plattenlabel Hotflush produziert sein Debütalbum „A Mutual Antipathy” Scuba (der Brite Paul Rose, der in Berlin lebt), eine ikonische Persönlichkeit, was die spätere Entwicklung Dubsteps in Richtung Mutant House und Techno anbetrifft. Weibliche Produzenten kommen jetzt auch zu Wort. Es erscheinen die ersten Titel von Subeena, Vaccine, Ikonika. Ihren Flirt mit Dubstep beginnen solche mit Sounds experimentierende Artisten, wie z.B. Zomby. Sein Interesse zeigt auch das Produzenten-Duo Chase&Status, welches bis dahin mit Drum’n’bass und Jungle assoziiert wurde. Auf deren ersten Album für Ram Records „More Than A Lot” sind Dubstep-Tracks zu hören. Obwohl damals noch nicht so gut spürbar, war das bereits ein wesentlicher Zeitpunkt für die Eroberung des Mainstreams von Dubstep.

2008
„Night” von Benga und Coki gehört stets zu den ersten fünf Nummern der Dance-Hitliste von Pete Tonga auf BBC1.

2009
Der Holländische Produzent Martyn veröffentlicht unter seinem eigenen Label 3024 das Album „Great Lenghts” – ein enorm wichtiges Stück für die Fusion von Techno und Dubstep. Im Spektrum des ganzen Jahres betrachtet scheint dieses Ereignis nicht so wesentlich zu sein, es ist jedoch ein wichtiger Augenblick für Dubstep, dem die Medien jetzt sehr viel Interesse schenken. DJs und Produzenten aus der ganzen Welt geben der am neuen Phänomen interessierten Mainstream-Presse Interviews. Skream arbeitet an einem genialen Remix für das Electro-Pop Duo La Roux. Die Dubstep-Version von „In For Ther Kill” erobert Tanzflächen und wird sogar in TV-Serien gespielt. Den Bass-Remix von „Bulletproof” (auch La Roux) macht der Veteran Zinc und es wird der nächste Hit des Sommers. Auf der Szene zeichnet sich deutlich der junge Joker aus, der in den Dubstep P-Funk Einflüsse importiert. Silkie nimmt ein brillantes Album für Deep Medi Music auf – „City Limits vol. 1”, in dem auch Einflüsse von Funk und Soul der 70-er Jahre zu hören sind.

Vancouver

2010-2011
Dubstep ist eine in Schwung geratene, internationale, bunte Sound-Fusion, die in Richtung „Erfolg” rast. Im Underground hat Dubstep sehr interessante und sich musikalisch entwickelnde Phänomene inspiriert, die Postdubstep und Future Garage genannt werden (beide bedienen sich reichlich an den Dubstep-Errungenschaften). Angetrieben von den Ideen kreativster Produzenten schreitet der Dubstep in den Mainstream. Das Projekt, welches Dubstep den größten Bühnen und Festivals vorgeführt hat, ist Magnetic Man, die Kooperation von Benga, Skream und Artwork.

Eine Pop-Rave Single hat ausgereicht („I Need Air”), um die britischen Hitlisten zu erobern und dann die Chance zu nutzen und eine LP für Sony zu produzieren, der eine Welttournee gefolgt ist. Live auf der Bühne unterstützen Magnetic Man (außer von einer ziemlich großen Gruppe von Vokalistinnen) MC Sgt Pokes von Digital Mystikz, der sowohl Hypeman, als auch ein Verbinder zu der „alten Dubstep-Schule“ ist.

In MMs Fußstapfen tritt bereits das Produzenten-Duo Nero, dessen Titel auch erfolgreich auf Hitlisten sind. Benga hat als Produzent Katy B unterstützt, eine Dance-Pop Vokalistin, die mit Erfolg von Rinse FM gefördert wurde, um den Pop-Markt zu erobern. Um ihr eigenes Stück der Dubstep-Torte bemühen sich auch Chase&Status, die sich stark für das Mainstream interessieren (worauf der Sound ihres nächsten Albums hindeutet).

Zur selben Zeit erscheinen auch Alben solcher Artisten, wie Breakage oder Emalkay, die mit Erfolg Jungle mit Dubstep verbinden. Ein ausgezeichnetes Oldschool-Album hat Horsepower Productions aufgenommen. Burial produziert immer noch, geht jedoch seinen eigenen Weg. Stets aktiv sind diejenigen DJs und Produzenten, die sich noch daran erinnern können, wie Dubstep überhaupt entstanden war.

Mehr: Historia Dubstepu (wersja polskojęzyczna)

History: Dubstep (Infographic), 4.5 out of 5 based on 1 rating

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Autor: Marcin Kowalik

Marcin Kowalik ist Musikjournalist, mit Radio Szczecin, Szczecin.FM und ABC Radio verbunden. Seit über zehn Jahren steht Er hinter den Decks zu viele Top-polnischen Clubs kombiniert das Beste von modernen Clubmusik. Jeden Monat beschreibt Er die interessantesten Platten, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen.

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5 Comments


  1. Die Geschichte des Dubstep | blog.infografiker.com, 5 months ago Antworten

    [...] Source: karten.fm [...]


  2. Die Geschichte von Dubstep « these are my thoughts, 5 months ago Antworten

    [...] via karten.fm [...]


  3. Das Kraftfuttermischwerk » Die Geschichte des Dubsteps, kartiert, 5 months ago Antworten

    [...] erstellen kann, die die Geschichte des Dubsteps auch grafisch gut darstellen zu vermag. Das ist ihm hiermit ziemlich gut gelungen, wie ich [...]


  4. TheLastBeat » Die Geschichte des Dubsteps, 5 months ago Antworten

    [...] historische Aufbearbeitung von Jarek Jaz für karten.fm: Die Geschichte des Dubsteps, das tatsächlich nun auch schon eine ganze Menge auf dem Buckel hat. [...]


  5. dubstep fan!, 4 months ago Antworten

    schone arbeit!!

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